30.08.2010, 08:43:51 Uhr
Kosenkow ein Schreckgespenst
„Der VfB ist ein bisschen mein Lieblingsgegner“, verriet Cloppenburgs Stürmer Paul Kosenkow nach dem 3:2-Sieg im Derby mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Nach nur 46 Sekunden schockte er die Oldenburger mit einem für ihn völlig ungewöhnlichen Kopfballtreffer. Diese Führung baute er gegen den lange wie gelähmt agierenden VfB zum Hattrick aus und hatte damit großen Anteil an dem BVC-Erfolg.
Schon in der Vorsaison hatte der pfeilschnelle Rechtsfuß Oldenburgs Titelambitionen mit seinem 1:0-Siegtreffer am Marschweg gedämpft. „Daran hat sich unser Trainer wohl erinnert und mich wieder von Beginn an aufgestellt“, meinte Kosenkow.
Trotz der Freude über den prestigeträchtigen Dreier, kritisierte der Ex-Rehdener Schiedsrichter Lennard Dornieden (Osnabrück). „Oldenburgs Nummer sechs hat mich die gesamte zweite Halbzeit lang provoziert. Sein Check gegen mich war ganz klar eine Rote Karte.“ Irgendwie waren ihm die VfB-Attacken aber auch wieder egal: „Wir stehen in der Tabelle wieder vor Oldenburg. Das ist das Wichtigste.“
Ein „tolles Spiel“ hatte derweil Leo Baal gesehen. Er, sein Zwillingsbruder Alexander sowie Jonas Wangler hatten in der Sommerpause die Seiten gewechselt. Das Wiedersehen mit dem ehemaligen Club hätte für das Trio nicht besser laufen können. „Wir hätten mit einem 3:0 in die Pause gehen müssen. Dann wäre es nicht mehr eng geworden. Aber auch in Unterzahl haben wir gut gestanden und letztlich auch verdient gewonnen“, analysierte Leo Baal. Auf dem Platz hatte er bewiesen, dass sein Weggang für den VfB ein Verlust darstellt. Er nahm Oldenburgs Didier Webessie über weite Strecken aus dem am Ende spannenden Spiel.
Schon in der Vorsaison hatte der pfeilschnelle Rechtsfuß Oldenburgs Titelambitionen mit seinem 1:0-Siegtreffer am Marschweg gedämpft. „Daran hat sich unser Trainer wohl erinnert und mich wieder von Beginn an aufgestellt“, meinte Kosenkow.
Trotz der Freude über den prestigeträchtigen Dreier, kritisierte der Ex-Rehdener Schiedsrichter Lennard Dornieden (Osnabrück). „Oldenburgs Nummer sechs hat mich die gesamte zweite Halbzeit lang provoziert. Sein Check gegen mich war ganz klar eine Rote Karte.“ Irgendwie waren ihm die VfB-Attacken aber auch wieder egal: „Wir stehen in der Tabelle wieder vor Oldenburg. Das ist das Wichtigste.“
Ein „tolles Spiel“ hatte derweil Leo Baal gesehen. Er, sein Zwillingsbruder Alexander sowie Jonas Wangler hatten in der Sommerpause die Seiten gewechselt. Das Wiedersehen mit dem ehemaligen Club hätte für das Trio nicht besser laufen können. „Wir hätten mit einem 3:0 in die Pause gehen müssen. Dann wäre es nicht mehr eng geworden. Aber auch in Unterzahl haben wir gut gestanden und letztlich auch verdient gewonnen“, analysierte Leo Baal. Auf dem Platz hatte er bewiesen, dass sein Weggang für den VfB ein Verlust darstellt. Er nahm Oldenburgs Didier Webessie über weite Strecken aus dem am Ende spannenden Spiel.
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