Hörnlein knipst Hude zum 2:0 gegen VfR | SNOA - das Fußballportal
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21.02.2016, 17:56 Uhr

Hörnlein knipst Hude zum 2:0 gegen VfR

Hörnlein knipst Hude zum 2:0 gegen VfR - snoa.de
In dieser Szene scheitert Hörnlein noch mit einem Lupfer, mit Köpfchen klappte es dann besser | © snoa.de

Riesenjubel in Hude. Der FC hat am Sonntag das Spitzenspiel gegen den VfR Wardenburg mit 2:0 (1:0) gewonnen. Vor über 100 Zuschauern im Waldstadion sorgte ausgerechnet der Ex-Wardenburger Sven Hörnlein für die Entscheidung, als er in der 70. Spielminute per Kopf zum 2:0 traf.  Zuvor hatte Maik Spohler die Gastgeber in Führung gebracht.

Im Dauerregen war es für Spieler wie Zuschauer kein Geschenk, aber man war auch froh endlich wieder kicken zu können.  Hude erwischte einen Start nach Maß, mehr oder weniger. Spohler zog sich nach nur wenigen Minuten eine Zerrung zu, quälte sich aber bis zur Auswechslung über den Platz und steht dann goldrichtig – staubt nach einem Schuss von Ole Schöneboom den Abpraller zum 1:0 ab. Der VfR suchte die Antwort und drei richtig gute Möglichkeiten durch Kolja Schrinner das Ergebnis auszugleichen,  wenn nicht sogar zu drehen.  Aber es blieb beim 1:0 des FC zur Pause.

Nach dem Wechselwird Wardenburg offensiver, kann sich aber kaum zwingende Chancen erspielen. Im Gegensatz zum FC Hude - Sven Hörnlein scheitert mit einem Lupfer, Julian Arciszwekski bekommt einen klaren Elfer nicht. Nach einem Freistoss fällt dann aber doch das sich abzeichnende 2:0 – Hörnlein trifft per Kopf. Der VfR macht dann noch mal Dampf, hat aber einfach Pech im Abschluss. Die Huder Abwehr war stets aus dem Posten und war man doch mal durch, stand man im Abseits – daraus resultierten zwei Treffer, von den zumindest einer fragwürdig war.  Am Ende aber ein verdienter Sieg des FC Hude, der die besseren Chancen hatte, eiskalt zuschlug und das Titelrennen damit wieder spannend machte. Acht Punkte hat man Rückstand auf den Spitzenreiter und zwei Spiele weniger ausgetragen.

Außerdem unterlag die SVG Berne mit 1:2 gegen den TSV Ganderkesee II. Kurios: in der 88. Spielminute stand es noch 0:0. In einer völlig irren Schussphase brachte Ninos Yousef die Gäste in Führung (89.), die Daniel Rüscher in der Nachspielzeit (90.+2) ausglich. Die Punkteteilung schien perfekt, doch 60 Sekunden später zappelte der Ball noch mal im Netz – Markus Neumann traf zum vielumjubelten 1:2.

Autor: Redaktion
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